Sonntag, 2. November 2014

Alter und Milben eine neue Sichtweise auf das leben

Wenn wir die Haut betrachten und ihre Funktionen im Bezug auf die verschiedenen Lebewesen fällt eines auf jeh besser man sich gegen Parasiten schützen kann desto eher hat man auch eine Überlebenschance.

Nehmen wir den Grönlandwal, das Tier das bis jetzt in unserer Zeit am ältesten geworden ist,  wie der Name schon sagt bevorzugt er kalte Gewässer seine Fettschicht kann mis zu 50 cm betragen, seine Haut wird sich durch eine gewisse Festigkeit auszeichnen. Wir haben also einerseits die Kälte die wohl auch ihren zweck hat andererseits diese Haut-

Im gegenzug die Schildkröte, die selbst für Allergiker geeignet ist weil  die Hornhautmilbe kaum platzt findet um sich anzusiedeln Parasiten kommen nur durch  Augen Mund oder Nase,  zwar lebt sie meistens in wärmeren Klima aber sie sonnt sich viel was wiederum die Parasiten reduziert, was der Grönlandwal mit der Kälte macht macht die Galapagosschildkröte mit Wärme.

Katzen Hunde und Mäuse sind massiv befallen mit dem Parasiten- das Fell bietet den idealen Platz die Haut ist eher Dünn und weich-
ich hatte eine Maus die  regelrecht von den Parasiten aufgefressen wurde--- die Lebensdauer betrug 1/3 der zu erwartenden. Und genau aus diesem Grund reagieren einige Allergisch auf die Tiere. Nicht auf deren Hautzellen sondern einzig und allein auf deren Parasiten.
Wir lernen also es gibt keine Hundehaarallergie nur eine parasitären Befall.
natürlich reicht auch ein Fell schon aus weil sich die Tierchen auf allem Fortpflanzen. Ein Lebender wirt wird einfach bevorzugt.

Was hilft uns das- die Erkenntniss das ein unterhautgewebe wichtig ist und ein Schutzmantel gegen Mikroorganismen- das wechseltemperaturen wichtig sind.
Das evt Eisbäder wertvoll sind wie genug Sonne zu tanken.
Das ist nicht neu, nur die Erknenntnise haben sich erweitert.



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